Die VISION.LOGISTIK.Events

 

Nummer 9 | 2024

MACHEN.
Vom Ist zum Soll!

Wie gelingt die Mobilitäts- und Verkehrswende? Ideen, Konzepte und Lösungen gibt es viele. Jetzt geht es darum, vom Denken zum Machen zu kommen. Eben vom Ist zum Soll. Wie kommen wir zu einer modernen, leistungsfähigen und nachhaltigen Mobilitäts- und Logistikinfrastruktur – insbesondere in urbanen Räumen? Welche Rahmenbedingungen benötigen wir für die Umsetzung? Welche Erfahrungen wurden bereits bei der Initiierung und Umsetzung gemacht? Die Veranstaltung bot spannende Vorträge, Networking und einen aktiven, offenen Meinungsaustausch zu diesem sehr aktuellen Thema.


Die TH Köln, die Fachberatung HERZIG, Marketing für Logistik und die IHK Köln luden am 21. Juni 2024 zu einer hochkarätigen Veranstaltung ein, um über die Zukunft der Mobilität und nachhaltige Logistiklösungen zu diskutieren. Zahlreiche Experten und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft nahmen teil und präsentierten innovative Ansätze und Praxisbeispiele.

Der Tag begann um 9:00 Uhr mit dem Eintreffen der Teilnehmer, begleitet von Getränken, Kaffee und Tee. Um 9:30 Uhr begrüßten Kristel Degener, Leiterin des Geschäftsbereichs Wirtschaft und Politik der IHK Köln, und Michael Lorth von der TH Köln die Gäste.

Dr.-Ing. Alexander Fink, Vorstand der ScMI AG, eröffnete mit einem Vortrag zu „Szenarien und Transformationspfaden für die Mobilität der Zukunft“. Nach einer kurzen Fragerunde aus dem Publikum folgte Sara Schiffer, Geschäftsführerin der HyLane GmbH, die über ihre Erfahrungen mit Wasserstoff-Lkw zur Miete aus einem Jahr Praxiseinsatz berichtete. Auch hier schloss sich eine Fragerunde an.

Ein weiterer Höhepunkt war der Vortrag von William Lyons und Maximilian Bock, Geschäftsführern der eekual bionic GmbH. Sie sprachen über „Nachhaltige lokale Produktion: mit (künstlicher) Intelligenz zum richtigen Schuh“. Nach einer Fragerunde folgte eine Kaffeepause, die für Meinungsaustausch und Networking genutzt wurde.

Gert Messerschmidt, Referent Strategie für Sicherheit und Logistik der Koelnmesse GmbH, stellte die „Nachhaltige(re) Eventlogistik im urbanen Raum: dynamisches Logistikmanagement der Koelnmesse“ vor, gefolgt von einer Fragerunde. Nach dem Mittagessen und weiterem Networking stellte Damien Zachert, Leiter der Entwicklungsabteilung der Sogaris SA, das “ Logistikhotel Chapelle International in Paris: von der Idee zur Realisierung“ vor.

Den Abschluss bildete der Vortrag von Michael Lorth von der TH Köln und Ingo Dittrich von der Hochschule Offenburg. Sie sprachen über „Die Realisierung von LISA-City-Hubs: vom Friedhof der vertanen Chancen zum Kreißsaal neuer kreativer Projekte“.

Das Event endete nach einer abschließenden Networking-Session.  Moderiert wurde die Veranstaltung von Werner Geilenkirchen von HERZIG. Marketing for Logistics.

Die TH Köln. HERZIG und die IHK Köln bedanken sich bei allen Teilnehmern und Referenten für den regen Austausch und die inspirierenden Beiträge, die maßgeblich zur Diskussion über die Mobilität der Zukunft und nachhaltige Logistik beigetragen haben.

 

Nummer 8 | 2023

WENDEPUNKTE.
Logistik. Mobilität. Verkehr.

 

Welche Implikationen ergeben sich aus der Verkehrswende für die Versorgung der Menschen und der Wirtschaft? Welche infrastrukturellen Anpassungen sind erforderlich? Wie soll die Logistik zukünftig organisiert und ausgestaltet werden? Darüber sprachen und diskutierten wir am 10. Nov.2023 im Börsensaal der IHK Köln

Die Gäste wurden von Kristel Degener, Leiterin des Geschäftsbereichs Wirtschaft und Politik, IHK Köln und Michael Lorth, TH Köln, begrüßt. Den Impulsvortrag übernahm dankenswerterweise Andreas Pinkwart, Professor für Innovations- und Technologiemanagement, TU Dresden und Staatsminister a.D.. Mit seinen Anmerkungen zum Thema „Drahtseilakt: die Aufgabe, Veränderungsprozesse politisch-gesellschaftlich zu gestalten.“ initiierte er direkt einen regen Dialog mit den Teilnehmern.

Wendepunkte: auf dem Weg zu einer nachhaltigeren urbanen Mobilität und Logistik, so lautete der erste Fachvortrag, gemeinsam vorgetragen von Michael Lorth, Professor für Logistikconsulting und Verhandlungstechniken, TH Köln und Ingo Dittrich, Professur für Spedition, Transport und Verkehr, Lager- und Distributionslogistik, Qualitätsmanagement, Hochschule Offenburg

Selten, aber besonders interessant, ein im wahrsten Sinne des Wortes übergreifender Blick auf die zwei Key Player der Region: Vortrag Richtig wenden und wandeln: Herausforderungen aus Sicht der Städte Köln und Düsseldorf von Ascan Egerer, Beigeordneter für Mobilität, Stadt Köln und Jochen Kral, Dezernent für Mobilität, Stadt Düsseldorf.

Thematisch wieder ganz auf Köln fokussierend stellte Kai Gülden, Head of Corporate Development, HGK – Häfen und Güterverkehr Köln das Projekt „Fusion Cologne“ vor, bei dem Logistikflächen „anders gedacht werden“. Es folgten zwei inspirierende Pitches junger Ideen, zuerst Mirco Meyer, CFO von Homeride, dann Johannes Decker und Daniel Neumann, die Gründer von Feldling.

Das – aus Sicht Köln´s etwas neidisch machende – Beispiel, wie es gehen kann, das kam von Andrea Faast, Standort und Infrastrukturpolitik, Wirtschaftskammer Wien. Ihr Vortrag „Logistik 2030+: Wien packt‘s an“ zeigte eine beneidenswert erfolgreiche Projektumsetzung. Gewohnt charmant moderiert wurde die VL8 von Werner Geilenkirchen, Managing Partner bei HERZIG. Marketing for Logistics.

 

Nummer 7 | 2022

INNOVATION.
Neues. Denken. Umsetzen.

Über neue Ideen und damit verbundene Innovationen zum Umgang mit den Herausforderungen von Übermorgen: Am 25. November 2022 sprachen Expert/-innen und thematisch Interessierte darüber, wie wir unseren Blick für Neues öffnen können sowie wie wir aus diesem Interesse neue Ideen generieren und zu neuen Produkten entwickeln können. Wie ist es möglich, diese Konzepte in die Realität umzusetzen?

 

Nummer 6 | 2021 – VISION.LOGISTIK.extra.
Übermorgen!
Perspektiven 2045.

Über 100 Vertreter*innen aus Unternehmen, Fachverbänden und Wissenschaft waren der Einladung zur sechsten Auflage der VISION.LOGISTIK. gefolgt – pandemiebedingt diesmal digital. Ihr Ziel: Mehr darüber zu erfahren, wie sich Klimaneutralität in der Logistik umsetzen lässt. Claudia Betzing, stellv. Geschäftsführerin Standortpolitik, IHK Köln, Prof. Dr. Michael Lorth von der TH Köln und Werner Geilenkirchen, Herzig Marketing bedanken sich bei den Referenten für die spannenden Insights und positiven Impulse:

Event verpasst? Die VISION.LOGISTIK.extra. Highlights auf YouTube 

Wir müssen die Weichen in Richtung Klimaneutralität zu stellen. Welche Ideen existieren bereits, welche müssen wir noch entwickeln, und wie sehen Wege aus, diese zu verwirklichen? Die besten Antworten in unserer Playlist.

 

Nummer 5 | 2019
Smart City.
Urbanität mit Zukunft. 

Zufriedene Mienen bei den Initiatoren, Prof. Michael Lorth (TH), Werner Geilenkirchen (HERZIG) und Ulrich Soénius (IHK Köln), v.L.

Den Auftakt zur VL5 machte der renommierte Stadtplaner Dr.-Ing. Michael Denkel von Albert Speer + Partner mit seinem städtebaulichen Blick auf nachhaltig gestaltete urbane Lebens- und Arbeitsquartiere und deren Weiterentwicklung zur „Easy City“. Ein Transportsystem zur verkehrs- und umweltgerechten Versorgung solcher Quartiere stellte Christian Kühnhold, CEO der Smart City Loop GmbH, vor. Er will palettierte Güter in Großstädten und Ballungsräumen automatisiert, schnell, wirtschaftlich, zuverlässig und umweltfreundlich durch unterirdische Fahrrohrleitungen transportieren – und das zu vergleichbaren Kosten wie im Falle einer konventionellen Versorgung

Einen Ansatz zur Serienproduktion „garantiert“ energieeffizienter und durch intelligente Vernetzung smarter Büroimmobilien stellte Dr.-Ing. Bernhard Frohn, CEO der BOB efficiency design AG, vor. Wie die gesamte Energieversorgung mithilfe von Digitalisierung und Entwicklung gemeinsamer Lösungen smarter werden kann, zeigte Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schneiders, Leiter desVirtuellen Instituts Smart Energy (VISE) und Professor am Cologne Institute for Renewable Energy der TH Köln, auf. Und mit ihrem Vortrag „Insights und Zukunftsvisionen aus Sicht eines 3PL-Logistikdienstleisters“ begeisterte Christina Thurner, Gesellschafterin & Mitglied der Geschäftsleitung der LOXXESS AG, die Besucher. Soeben erst mit ihrem Projekt SMILE – Smart und Innovativ: Logistik für den E-Commerce – als Finalistin des renommierten Deutschen Logistikpreises 2019 gekürt, stellte sie Beispiele für innovative Lösungen in der Kontraktlogistik vor. Ihre Botschaft: Gerade bei der Umsetzung von Automatisierung und der Nutzung von Künstlicher Intelligenz müssen Mitarbeiter beteiligt und mitgenommen werden; nur dann kann Logistik wirklich smarter werden.

Abschließend zeigten Prof. Dr. Michael Lorth, TH Köln, Serena Nüsing, Glasgow School of Art, und René Degen, TH Köln, Ideen und Wege auf, wie die sogenannte letzte Meile deutlich schlauer werden kann – der Auftakt für die außergewöhnlich lebhafte Abschlussdiskussion. Das Fazit: Die „Smart City“ verlangt nach fach- und themenübergreifendem Austausch zwischen allen Disziplinen und Experten. Denn letztendlich kann nur die frühzeitige, praxisgerechte Integration logistischer Lösungen ein lebenswertes urbanes Umfeld zum Leben und Arbeiten ermöglichen.

 

Nummer 4 | 2018
Intelligenz.
Logistik mit Grips.

Rund 300 Gäste aus Wissenschaft, Hochschulen, Wirtschaft, Interessenvertretungen, Kammern, Verbänden und Gebietskörperschaften diskutierten im Börsen-Saal der IHK Köln über intelligente Lösungsansätze für die Logistik und die Supply Chain.

Nach der Eröffnung durch Dr. Ulrich Soénius, IHK Köln, und Prof. Michael Lorth, TH Köln, begrüßte Moderator Werner Geilenkirchen, HERZIG, die beiden Redner des Impulsvortrages, Christian von den Brincken, Ströer Media, und Dr. Michael Bartl, HYVE. Ihr Beitrag markierte den roten Faden für die gesamte Veranstaltung, die technisch und sozial vernünftige Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Das Programm umfasste weiterhin Vorträge von Michael Schwemmle (INFORM), Christoph Lieth, (Cogista), Marcel Wilhelms (Ehrhardt + Partner Consulting), Gerald Hirt (HVCC), Christian Kühnhold (Smart City Loop), Prof. Michael Lorth und Serena Nüsing (TH Köln).

Neben der Möglichkeit zum direkten Feedback über das Smartphone nutzen die Teilnehmer insbesondere die Abschlussdiskussion zur lebhaften Meinungsäußerung. Allgemeiner Tenor: Die Potentiale intelligenter (technischer) Lösungen sind überwältigend; aber wir müssen auch die gesellschaftlichen, sozialen und datenschutzrechtlichen Herausforderungen der Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) meistern. Wichtigste Botschaft: Neben all den großen Visionen brauchen wir auch zügig und pragmatisch umsetzbare Anwendungen für die vielen mittelständischen Player in der Supply Chain.

Rudolf Behrens, Experte für Collaboraton 4.0, hat besonders das interaktive Konzept der VISION.LOGISTIK gefallen: „Es war eine innovative, fesselnde und kompetente Veranstaltung mit engagiertem Auditorium; dies belegt die intensive Debatte.“

 

Nummer 3 | 2017
BLOCKCHAIN.
Revolution der Supply Chain?

Die Blockchain machte 2017 in der Logistik von sich reden. Schließlich birgt sie enormes Potenzial, um Lieferketten effizienter und sicherer zu organisieren. Doch Vorsicht: Die Blockchain ist nicht für jedes Szenario das Mittel der Wahl. Auf der diesjährigen Vision.Logistik, der gemeinsamen Veranstaltung von TH Köln, HERZIG Marketing und der IHK Köln, zeigten Experten Chancen, Grenzen und Risiken der Zukunftstechnologie auf – und stießen damit auf reges Interesse. „Ist die Blockchain die Revolution der Supply Chain?“, mit dieser Frage eröffnete Moderator Werner Geilenkirchen von HERZIG Marketing die Veranstaltung am 20. Oktober. Eine Frage, die bereits im Vorfeld auf reges Interesse stieß und dem Event einen neuen Teilnehmerrekord einbrachte: Mehr als 250 Vertreter aus Unternehmen, Fachverbänden und Wissenschaft waren der Einladung nach Köln gefolgt. Ihr Ziel: Mehr über die Zukunftstechnologie zu erfahren.

Eine gute Entscheidung, fand Frank Bolten von der Hamburger CHAINSTEP GmbH: „Man sollte frühzeitig Verständnis für das Thema entwickeln, um anschließend fundiert über mögliche Einsatzszenarien entscheiden zu können“, empfahl der Unternehmensberater. Noch gebe es für die Supply Chain erst wenige Anwendungsfälle, dafür aber umso mehr Fragen zu klären. „Trotzdem steht fest: Die Blockchain wird die Logistikbranche in den kommenden Jahren verändern“, so der Experte.

Auch Dr. Daniel Burgwinkel von GUARDTIME warnte die Teilnehmer vor überzogenem Aktionismus: „Die Blockchain Technologie ist bereits sinnvoll, wenn an die Supply Chain außergewöhnlich hohe Sicherheitsanforderungen gestellt wird, beispielsweise bei Cyberrisiken im militärischen Einsatz oder zum Schutz vor Produktfälschungen in der High-Tech Industrie“, unterstrich der Schweizer Wirtschaftsingenieur. Für den breiten Einsatz in der Logistikbranche müssen entsprechende Branchenlösungen entwickelt und Betriebsmodelle definiert werden: „Die Blockchain Technologie kann viel zur Sicherheit und Effizienz beitragen, aber Technologie alleine ist kein Allheilmittel. Die Logistikbranche muss jetzt aktiv werden, um Konsortien zu bilden und entsprechende Lösungen zu entwickeln“, betonte er. Die ersten Projekte sind bereits operativ und zeigen, wie die Supply Chain Herausforderungen mit Blockchains schneller und besser bewältigt werden können.

Die Diskussionsrunde mit Dr. Ulrich Franke, Leiter, Institute for Supply Chain Security GmbH, Andreas J Schindler, Director Ideation, Innovation & Technology Foresight, Merck, Frank Bolten, CHAINSTEP GmbH, Dr. Daniel Burgwinkel, Guardtime und Stephan Wiefling, Data & Application Security Group , TH Köln war sich einig, mittelfristig wird die Branche nicht daran vorbeikommen, Supply Chain Prozesse mit Hilfe dieser dezentralen digitalen Informationsketten effizienter zu machen. Nach ihrer festen Überzeugung ist die Blockchain ein adäquates Werkzeug, um sowohl Informationen als auch physische Produkte vor Manipulationen, Datenklau und Cyberkriminellen zu schützen. Andreas Schindler sah die Entwicklung schon recht weit und verwies auf positive Beispiele in der Pharmalogistik, Dr. Franke und Stephan Wiefling sahen, zumindest noch derzeit, Anwendungsvorteile für bewährte dezentrale IT-Strukturen.

Prof. Michael Lorth, TH Köln, fasste die Meinungen in seinem Resümee zusammen und sagte: „Die Blockchain ist nicht Revolution, sondern Evolution der Supply Chain!“. Dieser Aussage schlossen sich die Zuhörer bei der abschließenden interaktiven Online Befragung an, rund zwei Drittel wollen das Thema Blockchain in Zukunft verstärkt in den eigenen Fokus rücken.

 

Nummer 2 | 2016
Potential DIGITAL.
Geschäftsmodelle neu denken.

Im August 2016 riefen Technische Hochschule Köln (TH Köln), die Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK Köln) und die Logistikmarketing-Agentur HERZIG zur VISION.LOGISTIK.2. Rund 150 Teilnehmer aus Start-Up- und etablierten Unternehmen, Hochschulen, Kammern und Verbänden nutzten die Gelegenheit, um über digitale Geschäftsmodelle für die Logistik zu diskutieren. Die Veranstaltung zeigte Potentiale für die strategische Weiterentwicklung der Branche auf. Dabei ging es sowohl um die Transformation bestehender Prozesse als auch um die Entwicklung und Finanzierung innovativer Logistiklösungen.

VISION_LOGISTIK_2_Einladung_Aussen

VISION_LOGISTIK_2_Einladung_Innen

 

Nummer 1 | 2015
Stadtlogistik:
Menschen. Güter. Informationen.

Mit dem Konzept „Networking. Spannende Vorträge. Und Ihre Meinung zur Zukunft der Logistik.“ startete im Oktober 2015 die neue gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer zu Köln, der TH Köln und der Fachberatung für die Logistikbranche, HERZIG Marketing Kommunikation GmbH, Köln ins Leben gerufene Veranstaltungsplattform VISION.LOGISTIK. Im Fokus steht der fachliche und persönliche Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Interessenvertretungen, Kammern, Verbänden und Gebietskörperschaften. Die Auftaktveranstaltung trug das Thema „Stadtlogistik: Menschen. Güter. Informationen.“

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